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Instrumentenvorstellung
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Die
Querflöte ist ein röhrenförmiges Musikinstrument, bei dem eine Luftsäule in Schwingung gebracht
wird, indem der Atem des Flötisten gegen die scharfe Kante des Mundloches
gerichtet wird. Zusätzliche Löcher in der Flötenwandung können geöffnet oder
geschlossen werden, um andere Tonhöhen zu erzeugen.
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Die
Oboe (französisch hautbois:
hohes oder lautes Holz) ist ein in Frankreich entstandenes wichtiges
Instrument der Holzbläsergruppe im Orchester, bestehend aus einem
schnabelförmig zugeschnittenen Doppelrohrblatt als Mundstück,
dreiteiliger Hartholzröhre mit enger konischer Bohrung und einem
komplizierten Griffloch- und Klappenmechanismus mit bis zu 23 Klappen.
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Das
Fagott
(französisch Basson, englisch
Bassoon) ist ein tiefes Holzblasinstrument mit doppeltem Rohrblatt, das an
einer Schnur um den Hals getragen wird. Es besteht aus einem etwa 2,5 Meter
langen Holzrohr, das in verschieden lange, nebeneinander liegende Einzelstücke
zerlegt ist, die durch den so genannten
Stiefel, ein U-förmig gebohrtes
Unterstück, verbunden sind:
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Die
Klarinette
ist ein Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt und zylindrischer Röhre. Es
besteht aus dem Mundstück, der so genannten „Birne", dem Ober- und Unterstück
und dem trichterförmigen Schallstück.
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Das
Saxophon ist ein Blasinstrument aus Metall mit einfachem Rohrblatt
(Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem
belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20 Tonlöcher, die
durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen
Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand
geöffnet werden.
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Das Flügelhorn ist in seiner Bauweise ein wenig breiter
(weitmensurierter) als die Trompete. Dadurch ist ihr Klang etwas molliger und
weicher.
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Die
Trompete ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die
Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird.
Trompeten aus großen Schneckenhäusern findet man in zahlreichen Kulturen
als rituelle Instrumente. Trompeten aus Silber und Bronze mit langen,
geraden Rohren, konischer Bohrung und ausladender Stürze (Schalltrichter)
gab es bereits in altägyptischer Zeit.
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Das
Horn ist der Oberbegriff für Blasinstrumente, die eine überwiegend konische Röhre haben
und früher aus dem Horn oder Stoßzahn eines Tieres gebaut wurden. Der
Ton eines Horns wird durch die Vibration der Lippen des Spielers an einem
Mundstück erzeugt (wie bei einer Trompete). Tierhörner, auf denen ein oder zwei
Töne durch Blasen erzeugt werden können, gab es in vielen Kulturen.
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Das Tenorhorn/Bariton/Euphonium
ist - wie das Cello im Streichorchester - für die nicht ganz hohen, aber
auch für die nicht ganz tiefen Töne zuständig. Besonders interessant
ist, dass das Tenorhorn mal ganz weich und anschmiegsam klingen kann,
manchmal frech und spitz.
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Die
Posaune
ist ein Blechblasinstrument mit überwiegend zylindrischem Rohr,
kesselförmigem Mundstück und Zugvorrichtung. Die Posaune entstand um
1450 in Burgund als Weiterentwicklung der Zugtrompete und wurde in
verschiedenen Größen gebaut, zunächst vor allem als Alt-, Tenor- und
Bassposaune.
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Die
Tuba
(lateinisch: Trompete) ist das tiefste der Blechblasinstrumente, mit drei oder vier
Ventilen, einem becherförmigen Mundstück, in ovalen, senkrecht verlaufenden
Windungen gebogenem Rohr
und nach oben gerichtetem Schalltrichter. Die Tuba gehört zur Familie der
Bügelhörner, die sich aus den Militärsignalhörnern entwickelt haben.
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Schlagwerk
(Perkussionsinstrumente) sind Musikinstrumente, bei denen der Ton durch
Anschlagen erzeugt wird. Sie zählen zu den ältesten Instrumenten der
Menschheit. Viele Schlaginstrumente sind ursprünglich afrikanischer oder
lateinamerikanischer Herkunft: z.B.:
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